Orthopädische Chirurgie

Dreißig Jahre Erfahrung in der Chirurgie

Wenn ein natürliches Gelenk abgenutzt ist, ist eine Operation oft die beste Lösung. Ich bin seit vielen Jahren auf Gelenkersatz in Knie und Hüfte spezialisiert und blicke auf die Erfahrung aus mehreren tausend erfolgreichen Operationen zurück.

Bei manchen Krankheitsbildern und Verletzungen wird eine Operation nötig. In der orthopädischen Chirurgie ist sehr viel möglich.

Orthopädische Chirurgie – wenn es ohne Operieren nicht mehr geht

Anhaltende Schmerzen, eingeschränkte Bewegungsfähigkeit, eine Verletzung, die nicht besser wird – es gibt viele Gründe, zum Orthopäden zu gehen. Und meist gehen die Beschwerden durch eine „konservative“, also nicht-operative Behandlung mit der Zeit weg. Sogar bei Sportverletzungen ist in den meisten Fällen keine Operation notwendig. 

Andererseits haben über die Hälfte der Menschen über 65 Probleme mit ihren Gelenken: Schmerzhafte Entzündungen, etwa in Hüfte und Knie, sind im Alter fast normal. Eine Weile lässt sich so eine Arthritis oft noch konservativ behandeln – mit Bewegung, mit Medikamenten, oft auch mit einer Stoßwellentherapie.

Aber natürlich lässt sich der Verschleiß von Gelenken auf Dauer nicht aufhalten. Und manchmal ist dann eine Operation die beste Methode, um wieder schmerzfrei zu sein – und die volle Bewegungsfähigkeit zurückzugewinnen. 

Daneben gibt es auch verschiedene Fehlstellungen und Verletzungen, die eine Operation erforderlich machen.

Inhalt

Zahlen und Fakten

200.000

„künstliche Hüften“ werden in Deutschland jährlich eingesetzt

1/3

der Patientinnen und Patienten, die eine neue Hüfte brauchen, sind unter 65 Jahre alt

15 bis 20 Jahre

so lange hält eine „künstliche Hüfte“ durchschnittlich

Häufige Krankheitsbilder in der orthopädischen Chirurgie

Gelenkarthrosen sind eine der typischen Erkrankungen, bei denen orthopädische Chirurgie sinnvoll ist – von Arthrose spricht man, wenn die Knorpelschicht in einem Gelenk dünner wird. (Arthritis sagt man, wenn das Gelenk entzündet ist.) Nicht immer liegt das am Alter; oft führt Übergewicht dazu, dass Gelenke sich vorzeitig abnutzen.

Auch bei Kreuzbandrissen ist ein kleiner operativer Eingriff – eine Gelenkspiegelung – oft angeraten. Mit einer solchen Gelenkspiegelung („Arthroskopie“) lässt sich eine größere Operation häufig vermeiden.

Bei einem Bandscheibenvorfall, einem verengten Wirbelsäulenkanal oder etwa einem Wirbelbruch hilft die minimalinvasive Wirbelsäulenchirurgie („Schlüsselloch-Chirurgie“).

Häufig in der orthopädischen Chirurgie sind auch Eingriffe an Schulter und Ellenbogen – etwa, wenn Sie stürzen und sich dabei die Schulter ausrenken oder sich durch übermäßige Belastung einen „Tennisarm“ zuziehen.

Am Fuß sind es oft Verformungen wie der berühmte „Ballenzeh“ (medizinisch Hallux valgus) oder Verletzungen beispielsweise am Sprunggelenk, die operiert werden.

Überwiegend operiere ich Hüfte und Knie – das ist die sogenannte Endoprothetik, wenn also ein künstliches Gelenk eingesetzt wird.

Orthopädie vs. orthopädische Chirurgie – was ist der Unterschied?

Nicht alle Orthopäden sind zugleich Chirurgen. Tatsächlich dürfen nur Orthopäden operieren, die eine Ausbildung zum Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie durchlaufen haben. In Deutschland sind das derzeit etwa 12.000 Ärztinnen und Ärzte.

Ich habe nach meinem Medizinstudium drei Facharztausbildungen gemacht: Ich bin Facharzt für Chirurgie und Unfallchirurgie sowie für Orthopädie und spezielle orthopädische Chirurgie. 

Spezielle orthopädische Chirurgie ergänzt die „normale“ chirurgische Ausbildung und ermöglicht es, auch schwierigere Erkrankungen und Verformungen des Bewegungsapparates zu operieren.

Bevor ich mich vor gut zwanzig Jahren in eigener Praxis niedergelassen habe, hatte ich etliche Jahre in der Unfallchirurgie am Klinikum Ingolstadt gearbeitet und dort viele Schwerverletzte versorgt.

Orthopädische Chirurgie – Herr Dr. med. Erich Wöhrl kennt alle Krankheitsbilder und Verfahren

Ich habe nach meinem Medizinstudium drei Facharztausbildungen gemacht: Ich bin Facharzt für Chirurgie, für Unfallchirurgie sowie für spezielle orthopädische Chirurgie. 

Spezielle orthopädische Chirurgie ergänzt die „normale“ chirurgische Ausbildung und ermöglicht es, auch schwierigere Erkrankungen und Verformungen des Bewegungsapparates zu operieren.

Bevor ich mich vor gut zwanzig Jahren in eigener Praxis niedergelassen habe, hatte ich etliche Jahre als Oberarzt in der Unfallchirurgie am Klinikum Ingolstadt gearbeitet und dort viele Schwerverletzte versorgt.

Orthopädische Chirurgie – Herr Dr. med. Erich Wöhrl kennt alle Krankheitsbilder und Verfahren

Mein Schwerpunkt in der orthopädischen Chirurgie

Nach meiner langjährigen Arbeit in der Unfallchirurgie habe ich mich vor über zwanzig Jahren auf den Bereich der Endoprothetik spezialisiert – das heißt, ich setze bei Kniegelenks- oder Hüftbeschwerden, die mit Medikamenten nicht mehr behandelbar sind, künstliche Gelenke ein.

Eine sogenannte Hüft- oder Knie-Endoprothese ist eine künstliche Nachbildung des natürlichen Gelenks. Das künstliche Gelenk ersetzt das natürliche, erkrankte Gelenk, um dem Patienten/der Patientin wieder eine schmerzfreie Bewegung zu ermöglichen.

Kunstgelenke ahmen die Biomechanik des natürlichen Gelenks bestmöglich nach. Das Material, aus dem sie gemacht werden, ist sehr gut gewebeverträglich, und in der Regel halten künstliche Gelenke heute 15 bis 20 Jahre, bisweilen sogar zwanzig Jahre und mehr.

Ein künstliches Gelenk wird vor allem dann eingesetzt, wenn der Knorpel abgenutzt und verschlissen ist. Eine solche Arthrose kann zum Beispiel durch Fehlbildungen (wie X- oder O-Beine) und Fehlstellungen (wie Hüftdysplasie) entstehen. Auch Erkrankungen wie Rheuma und Unfälle mit Brüchen oder Rissen können dazu führen, dass eine Operation notwendig wird.

Orthopaedie Freising – Wartezimmer

Unsere Sprechzeiten

Montag bis Donnerstag
8 – 12 Uhr und 14 – 18 Uhr

Freitags
8 – 12 Uhr 

Terminvereinbarung unter
08161/24 13 00

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Decker Clinic Schwabing – hier operiere ich

Seit etlichen Jahren operiere ich  an der Clinic Dr. Decker in München und an der AirportClinic am Münchner Flughafen.

Die Clinic Dr. Decker ist eine Klinik, die privat betrieben wird und Ihnen auch als „Kassenpatient“ offensteht: Die Klinik rechnet ihre Leistungen mit den gesetzlichen Krankenkassen ab.

Die Decker-Klinik liegt in einer ruhigen Seitenstraße in Schwabing, fußläufig zwei Minuten vom Englischen Garten. Orthopädische Medizin gehört mit der Inneren Medizin zu den Schwerpunkten des Hauses. 

Die Clinic Dr. Decker gibt es seit über hundert Jahren, sie wurde vielfach ausgezeichnet und ist als Endoprothetikzentrum zertifiziert.

Die Zertifizierung bekommen nur Kliniken, die jährlich eine Mindestanzahl von Operationen leisten und strenge Kriterien erfüllen (beispielsweise in Abläufen und Hygienestandards). Für Sie als Patienten bedeutet das vor allem, dass Sie von erfahrenen und souveränen Chirurgen operiert werden.

Auch meine Praxis in Freising wird regelmäßig von „EndoCert“ begutachtet und zertifiziert. Für Sie ist das der Beleg, dass wir die strengen Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie erfüllen. 

Die Praxis bietet auch orthopädische Chirurgie an.

Häufige Krankheitsbilder und Behandlungen in der Orthopädie haben wir in diesem Beitrag für Sie zusammengestellt.

Die Praxis bietet auch orthopädische Chirurgie an.

Häufige Krankheitsbilder und Behandlungen in der Orthopädie haben wir in diesem Beitrag für Sie zusammengestellt.

Die Wegbeschreibung zur Orthopaedie Freising

Hier finden Sie uns

Dr. med. Erich Wöhrl & Martin Thumbach
Mainburger Straße 3
85356 Freising
Telefon 08161/24 13 00

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